#05 Mentale Stärke auf dem langen Weg der Prüfungsvorbereitung

Shownotes

In dieser Folge tauchen wir in die Welt der mentalen Stärke ein und zeigen, warum sie im Prüfungsmarathon mindestens genauso wichtig ist wie Fachwissen. Gemeinsam mit der Arbeitspsychologin Ann-Katharin Lorenzen (LOR Mental Health GmbH) sprechen wir darüber, wie du Motivation und Fokus langfristig aufrechterhältst, mit Rückschlägen umgehst und warum Pausen und Routinen dein Erfolgsgarant sind.

Wir beleuchten, wie du deine Gedanken steuerst, Enttäuschungen in Wachstum verwandelst und dein Umfeld gezielt für deinen Erfolg einsetzt. Lass dich inspirieren von praxisnahen Tipps aus Psychologie und Leistungssport, um nicht nur in der Prüfung, sondern auch im Alltag mental stark zu bleiben. Jetzt reinhören und den entscheidenden Vorsprung sichern!

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Transkript anzeigen

00:00:00: Herzlich willkommen zu unserer spannenden Veranstaltung heute.

00:00:04: mentalisch Stärke erfolgreich durch den Prüfungsmarathon.

00:00:09: Psychologische Strategien für Motivation, Fokus und den Umgang mit Rückschlägen.

00:00:16: Die Vorbereitung auf die Abschlussprüfung ist mehr als nur eine Wissensvermittlung und ein Wissensaufbau.

00:00:23: Sie fordert Durchhaltevermögen, Motivationen und vor allem auch mentale Stärke damit man wenn es darauf ankommt auf den Punkt abliefern kann Wie kann man mentale Sterke aufbauen?

00:00:36: Und wie geht man mit Durchhängern und Rückschlägen um?

00:00:44: Darüber wollen wir in dieser Folge sprechen und unsere Zuschauerinnen und Zuhörerinnen Wege aufzeigen, wie sie ihre mentale Stärke trainieren können.

00:00:55: Und was Sie vermeiden sollten!

00:00:58: Die Folge hilft nicht nur bei der Prüfungsvorbereitung sondern auch mit stressigen Alltagssituationen.

00:01:04: Mein Name ist Alexandra Kandler.

00:01:06: ich bin Geschäftsführerin von Knoll sind die an Katharine Lorenzen, Arbeitspsychologin und systemische Coaching sowie Gründerin und Geschäftsführerin der LOR Mental Health GmbH in Hamburg.

00:01:25: Schönen guten Abend!

00:01:27: Hi, freut mich dass ich da sein darf

00:01:29: Im Background Gabriel im Studio und Eliane im Live Chat.

00:01:34: Also Fragen gerne im Chat abliefern, die werden entweder im Chat beantwortet oder von uns live.

00:01:42: Ancaterin was macht eine Arbeitspsychologin?

00:01:47: Und warum habt ihr die LOR Mental Health gegründet?

00:02:01: Genau jetzt funktioniert es wieder.

00:02:04: Die Technik also eine Psychologin beschäftigt sich im Endeffekt mit dem Menschen und dem Erleben und Verhalten.

00:02:11: Und ich habe mich relativ früh auf das Thema Arbeit spezialisiert, also wir hängen quasi der Mensch mit der Arbeit zusammen.

00:02:18: Also wie sind Belastungen?

00:02:20: Wie funktioniert Leistung Motivation Führung?

00:02:23: Und wie kann man das alles eigentlich so ein bisschen in den Kontext auch von der Gesundheit setzen?

00:02:26: Also ganz einfach gesagt, die müssten wir eigentlich arbeiten damit wir auch gesund sind und bleiben.

00:02:30: Wie kann die Arbeitswelt eigentlich funktionieren?

00:02:33: Und daraufhin hab' ich mich quasi im Studium auch relativ ja früh spezialisiert.

00:02:37: Das war es!

00:02:37: Und danach habe ich ganz klassisch in der Praxis angefangen zu arbeiten, im Coaching als Dozentin.

00:02:43: und dann ist LOR entstanden tatsächlich aus dem Bedarf den ich erlebt habe in meiner Praxis.

00:02:49: Und LOR ist im Endeffekt eine Unternehmensberatung, eine arbeitspsychologische Beratung komplett spezialisiert auf Kanzleien weil ich ja darüber können wir jetzt ganz lange diskutieren in meiner praxis vor allem mit SteuerberaterInnen Anwältinnen gearbeitet habe kommt auch so ein bisschen durch den Sport durch mein Netzwerk hier in Hamburg und dann habe ich gemerkt, was für einen Bedarf dort ist.

00:03:11: Und wie gut ich auch mit dem, das ich mit reinbringe aus dem Sport, aus dem Psychologiestudium, aus meinen Erfahrungen der Arbeitswelt, was bewirken kann.

00:03:18: Darauf ist LOR entstanden also aus meiner Expertise und ich hab gemeinsam gegründet der selbst eine Depression hatte, in so ein bisschen im Konzernalltag gefangen war und darauf passieren es quasi die Idee entstanden.

00:03:32: Kanzlei zu unterstützen ja verschiedensten Themen was Arbeitsbelastung angeht mentale Gesundheit ist ein Riesenthema alles das quasi Mitarbeitenden die Kanzlei entlastet werden und gut arbeiten können und dass ist ein bisschen der Weg den wir die letzten ja letzten anderthalb zwei Jahre quasi gegangen sind.

00:03:49: total spannend.

00:03:51: heute geht's ja nicht Ich sage jetzt mal um Burnout, Prevention oder in dem Sinne mentale Gesundheit.

00:03:58: Also was muss ich vermeiden?

00:03:59: Um weiterhin zu funktionieren und gut arbeiten zu können sondern eher um den Aufbau von mentaler Stärke also die Fähigkeit unter Druck und trotz Rückschlägen handlungsfähig zu sein also sein volles Potenzial abzurufen.

00:04:15: Wie gehört beides zusammen?

00:04:16: und was hat das mit der Prüfungsvorbereitung zu tun?

00:04:21: Ich glaube, man muss das ein bisschen größer verstehen.

00:04:24: Denn Burnout-Prävention oder Burnout allgemein ist erst mal ein Prozess.

00:04:28: Das heißt wir fallen nicht von heute auf morgen in einen Burnout rein sondern der entsteht sehr schleichend.

00:04:34: und da geht es eher um die Frage was muss sich denn vermeiden um nicht kaputt zu gehen und weiter zu funktionieren?

00:04:41: Und das ist quasi so ein bisschen wie wenn man sich so eine Kontinue immer vorstellt ja so die Endseite, die Endstufe Und die mentale Stärke ist ehrlich das, was in den ersten Stufen passiert und wichtig ist.

00:04:54: Es geht eher so ein bisschen um die Frage wie kann ich denn eigentlich unter Druck auch handlungsfähig bleiben?

00:04:59: Und mein volles Potenzial abrufen also wirklich einen eher präventiver Ansatz eine Wachstumsperspektive.

00:05:05: Das Thema Burnout und Burnout-Prevention ist eher sagen wir mal ein Schutzmechanismus und eher etwas Reaktives.

00:05:12: aber nichtsdestotrotz kann auch sage Burnout-Prävention eher auf der letzten Stufe stehen.

00:05:18: Wir können aber mit einem mentalen Stärke und dem, was dahinter steckt im Endeffekt, burn out auch so ein bisschen präventiv angehen.

00:05:25: Okay dann lass uns mal mentale Stärke wirklich genauer verstehen weil viele denken bei der Prüfungsvorbereitung zuerst an das Fach wissen warum muss ich in der Prüfung aber eben auch mentale Sterke haben?

00:05:39: wie hilft mir die dabei?

00:05:41: Ich glaube es ist im ersten Schritt sehr, sehr wichtig zu verstehen was bedeutet eigentlich mentale Stärke.

00:05:47: Im Endeffekt ist es... Die Fähigkeit auch unter Druck, zum Beispiel bei Rückschlägen oder vor allem über lange Strecken.

00:05:54: Ihr habt das selber auch gesagt die Prüfungsvorbereitung ist ja vor allem eher ein Marathon.

00:05:59: Es sind keine kurzen Sprints es eine sehr lange Strecke und mentale Stärke bedeutet wirklich konstant über diese Zeit abzurufen Das was man kann ohne dass irgendwie eine gewisse Nervosität Selbstzweifel oder auch diese Erschöpfung sag ich mal einen negativen Einfluss auf die Leistung hat.

00:06:15: Und da ist ganz wichtig zu verstehen dass man auf einmal keine Angst mehr hat oder dass man gar nicht hart zu sich selbst sein darf, sondern es geht im Endeffekt darum, dass man sich selbst gut steuern kann.

00:06:27: Das heißt mentalstärke, starke Personen haben nicht weniger Druck, sondern sie regulieren sich besser.

00:06:33: Das heisst die haben einen anderen Umgang mit der Situation und der Vorbereitung und alles was da quasi mit rein spielt.

00:06:40: Genau das heißt das ist ein bisschen der Unterschied zu verstehen, was bedeutet eigentlich mentale Stärke erst mal am ersten Schritt?

00:06:50: die Prüfungsteilnehmer, die jetzt zuhören, die würden wahrscheinlich alle sagen.

00:06:54: Also wir sind jetzt hier drei Monate vor der Prüfungen.

00:06:58: Die würden sagen, ich habe also keine mentale Stärke weil ich hab absoluten Druck.

00:07:05: Ich komme mit nichts klar.

00:07:07: Ich habe die Panik und das Gefühl, ich verstehe nichts.

00:07:13: Ist es etwas was man... zu Beginn schon mitbringen muss oder baut man das auf über die lange Zeit.

00:07:23: Da gibt es wahrscheinlich eine Skala von, dass die einen schon mit einer gewissen mentalen Stärke einsteigen und die anderen noch mit null.

00:07:32: Aber wie ist so die Entwicklung in so einem fünfzehnmonatigen Vorbereitungslehrgang?

00:07:41: Ich glaube, dass es sehr individuell ist.

00:07:44: Es ist ein bisschen wie beim Sport natürlich auch.

00:07:46: Es gibt Menschen die bringen schon eine gewisse mentale Stärke mit sich weil sie zum Beispiel einen gewissen Sport ausüben und gerade Sportler auch vielleicht eher am Leistungssport kennen diese Vorbereitung, diese Belastungen die dahinter steckt.

00:08:01: genauso gibt es vielleicht Kandidaten von euch Teilnehmende, die das vielleicht durch andere Prüfungssituationen noch kennen.

00:08:08: Vielleicht aus der Schulzeit, aus der Abiturszeit oder aus dem Job auch vielleicht.

00:08:11: Das heißt es ist sehr individuell wie man quasi reingeht.

00:08:15: Der wichtige Unterschied ist... Man kann es trainieren!

00:08:17: Also wirklich etwas was man nicht einfach von Geburt an bekommen hat und es gibt gar keine Hoffnung mehr, das gar nicht mehr zu entwickeln.

00:08:24: Sondern es ist im Endeffekt etwas was man auch heute sofort noch auch noch sage ich mal ein paar Monate vor dem Examen definitiv mit einbauen kann stärken kann und ja mit einsetzen kann.

00:08:36: im Endefekt weil dieses Fach wissen wir quasi was man lernt.

00:08:41: Das ist erstmal nur die Eintrittskarte für alles andere, aber die mentale Stärke dahinter entscheidet ja ob man es im Ernstfall auch irgendwie abruft oder ob der Kopf zumacht.

00:08:51: und genau das ist quasi trainierbar durch zb Prüfungssituationen, durch die Klausuren die vorgeschrieben werden, aber auch um alles drumherum was quasi noch darum rein spielt und dass definitiv Trainierbar und Entwicklbar in den nächsten Monaten noch.

00:09:05: So jetzt wollen unsere Zuhörer natürlich wissen... Wie trainiere ich das?

00:09:10: Entweder am Kontext von Prüfungsvorbereitung oder der Vergleich mit dem Profisport.

00:09:17: Was kannst du da für Vertipps geben und wie geht man an die Sache ran?

00:09:24: Genau, es ist definitiv ... Klausurenphase das Inhaltliche, dass man wirklich auch vom fachlichen Inhaltlichen entwickelt wird und unterstützt wird.

00:09:34: Und da auch immer wieder auf Höchstleistungen abliefern muss und das trainiert abzuliefern.

00:09:40: Es ist so ein bisschen wie im Leistungssport.

00:09:41: es ist einmal die Planung Das passiert ja bei euch durch die Struktur, durch die Klausur Es ist aber auch vor allem die Planungen von Belastung und Erholung Weil ein Leistungspotler der trainiert zum Beispiel sagen wir mal sechs bis acht Stunden am Tag Was macht er allerdings danach?

00:09:55: Erregeneriert.

00:09:56: Das heißt, es geht darum dass man nicht irgendwie monatelang immer nur Vollgas gibt und auch wenn wir sagen um siebzehn- achten u.s.

00:10:03: erst mal Feierabend sich danach noch komplett auch mental fertig zu machen, noch irgendwie weiterzumachen

00:10:09: etc.,

00:10:10: sondern es geht wirklich darum das man immer wieder eine Entlastung hat.

00:10:14: Und da geht's darum wie gestalt ich quasi mein Morgen zum Beispiel bevor man mit dem Lernen anfängt und wie gestalte ich aber auch meinen Abend?

00:10:21: also was für Routinen kann ich z.B.

00:10:22: auch mit einbauen?

00:10:24: Das ist ganz, ganz wichtig.

00:10:25: Weil genau dieses Auf- und Abnasen haben eine Belastung und wir haben wieder eine Entlastung.

00:10:29: Die brauchen wir im Endeffekt damit wir regenerieren können, damit wir langfristig nicht erschöpfen mental stark in die reine Prüfungszeit reingehen können.

00:10:40: Das heißt, es geht wirklich darum immer wieder in einer Wiederholung zu sein das heißt nicht nur einmal zu machen sondern wirklich eine Routine zu haben wo man gut abschalten und regenerieren kann weil diese Routinen schlagen ehrlicherweise am Ende des Tages auch irgendeine Willenskraft und irgendein Motivationsspruch.

00:10:56: Es geht wirklich darum dadurch ja in Routine reinzukommen Dadurch entsteht eine gewisse Selbstwirksamkeit das heißt man sieht okay hey ich kriege das hin Ich bleibe immer dabei und das alles ist wichtig, um eine mentale Stärke zu entwickeln.

00:11:08: Um auch gut durch die Examszeit selber durchzukommen.

00:11:13: Wir gehen da vielleicht später noch ein bisschen näher drauf ein auf konkrete Sachen.

00:11:21: Was soll dich unbedingt vermeiden?

00:11:23: Auf dem Weg, mentales Stärke aufzubauen?

00:11:25: also du hast gerade erwähnt keine Pausen machen.

00:11:30: schön das habe ich nämlich auch immer gepredigt dass man nicht mehr als acht bis zehn Stunden lernen soll.

00:11:36: Ist das alles?

00:11:39: Was fällt dir da ein, was sollte man noch vermeiden unbedingt vermeiden?

00:11:44: Das ist ein ganz ganz wichtiger Punkt.

00:11:46: also sowas wie Pausen sind wichtig.

00:11:49: der Schlaf ist wichtig also zum Beispiel immer auch zu derselben Uhrzeit ins Bett gehen plus minus dreißig Minuten und tatsächlich am Wochenende.

00:11:56: das heißt wenn wir auf einmal die Idee kommen wenn man zum Beispiel in der Woche um zwanzig Uhr ins Bett geht oder Wochenende, weil man denkt jetzt kann ich mal ein bisschen die Seele bauen lassen und um zwölf oder um eins ins Bett.

00:12:05: Das merkt sich der Körper und du bist am Montag nicht so leistungsstark wie wenn du quasi wirklich die ganze Woche durchziehst was den Schlaf angeht.

00:12:12: das heißt scharf ist ehrlicherweise nicht verhandelbar.

00:12:14: das müsste Privo Nummer Eins sein.

00:12:16: Bewegung ist auch super wichtig.

00:12:18: genau Ernährung all das darf man quasi nicht streichen.

00:12:23: es ist das Fundament davon dass man überhaupt leistungenfähig ist.

00:12:27: Ansonsten geht es auf viele mentale Themen.

00:12:29: Also sich mit anderen zu vergleichen, ist eigentlich das Schlimmste was man irgendwie machen kann.

00:12:35: auch sage ich im Innerhalb eines Unterrichts wenn man mit Leuten sich austauscht... eher etwas, was uns sehr stark Energie zieht und halt einfach diese Dauer belastet.

00:12:47: Also wenn man denkt ich muss mich nicht erholen, ich ziehe jetzt wirklich die Zeit durch und danach kann ich mich ja erholern.

00:12:52: Ehrlicherweise das kenne ich aus der Praxis ist es schwarze, wenn ich so deutlich sagen darf weil was passiert nach dem Examen?

00:12:59: Es geht quasi weiter mit den Lernen.

00:13:01: Man muss manchmal, wenn man nicht gerade freigestellt ist vielleicht auch noch weiterarbeiten ein bisschen also dass diese Belastung auch im Arbeitsalltag weniger wird.

00:13:07: Das ist in der Branche einfach vorgesehen und nicht vorgegeben, das heißt es geht wirklich darum über Training zu vermeiden.

00:13:15: Es geht darum nicht in ein Burnout reinzurutschen sondern ganz bewusst zu lernen, ganz bewusst Pausen zu machen.

00:13:20: und ich glaube der entscheidende Punkt ist dass man sich selbst sein Selbstwert nicht an irgendeine Klausurnote koppelt und sagt nur weil ich jetzt mal eine Klausur zum Beispiel nicht so gut geschrieben habe dann bin ich gleich ein schlechter Mensch oder ich kann gar nichts sondern dass man wirklich seine Personen trennt von seiner Leistung, weil im Endeffekt wenn man zum Beispiel mal nicht so einen guten Tag hat dann ist es erstmal eine Information darüber.

00:13:45: Eine Information das ich vielleicht in diesem Thema einfach noch bedarf habe dass sich da noch weiter lernen sollte aber sagt nichts über deine Person aus.

00:13:52: und ich glaube das ist der entscheidende Unterschied, dass man einfach ja sich nicht nach oben mit vergleicht wird.

00:13:59: Das zieht meistens runter und dass man wirklich sein Selbstwert loslöst von der Leistungen macht uns eher negative Gedanken in dem Kopf und ich glaube, wenn man die vermeidet dann ist man auf einem ganz guten Weg mental stark auch zur Prüfung hinzuarbeiten.

00:14:14: Die schlechten Klausurergebnisse sind bei uns schon vorprogrammiert also wir haben die Rückschläge quasi schon eingebaut in unser Lehrgangskonzept weil die Klausuren einfach auf Examensniveau sind.

00:14:34: Was passiert dabei im Kopf?

00:14:36: Also was passiert bei einem Rückschlag, einer schlechten Note im Kopf?

00:14:41: wie du sagst es ja.

00:14:43: Es ist eine Einstellungssache.

00:14:45: Wie gehe ich mit dieser schlechten note oder im training Mit meiner vielleicht an dem tag schlechten leistung um Um das quasi umzuwandeln in In einen baustein dass sich stärker wird?

00:15:00: Man muss, glaub ich so ein bisschen verstehen was passiert eigentlich gerade.

00:15:04: Wir denken ja manchmal wir sind irgendwie... nur uns geht es so, wir sind blöd oder verrückt vielleicht auch aber tatsächlich passiert physiologisch relativ viel.

00:15:13: Das heißt wenn wir diesen Rückschlag haben dann nimmt unser Körper und unser Kopf das erste mal als eine Art Bedrohung wahr.

00:15:19: warum?

00:15:20: weil wir das nicht greifen können.

00:15:21: also in dem Moment verlieren wir quasi die Kontrolle über das was wir eigentlich dachten dass wir das kontrollieren können.

00:15:27: Und da passiert Folgendes bei uns im Kopf.

00:15:29: Wir haben so ein ja etwa mandelförmiges Etwas quasi in unserem Kopf, das ist die ermögterler, müsst ihr euch jetzt bitte nicht merken!

00:15:36: Aber das ist so ein bisschen... Das könnt ihr euch vorstellen als unser Alarmzentrum und das geht quasi an wenn wir diese Bedrohung wahrnehmen also diesen Rückschlag.

00:15:45: Die Frage ist jetzt noch ein bisschen wie geraten wir meistens unter Stress?

00:15:49: Wie fühlen uns vielleicht nicht so gut?

00:15:50: Wir sind eher negativ und meistens geht es ein bisschen dieser Selbstkritik an.

00:15:55: Entweder machen wir uns selber sehr fertig oder werden vielleicht ein starkes, schlechtes Gewissen auch.

00:15:59: Warum haben wir das jetzt nicht geschafft?

00:16:00: Warum ist es so wie ich?

00:16:02: Ich kann noch gar nichts!

00:16:03: Es ist eher diese Negativspirale... Ich glaube, hier ist ganz wichtig zu verstehen wie viel Kontrolle wir eigentlich doch haben.

00:16:10: Weil – wir können jetzt sage ich mal in einem sehr fixen Mindset unterwegs sein – also dieses Naja, ich kann das ja nicht!

00:16:15: Ich schaffe es nicht!

00:16:16: Ach schon wieder!

00:16:18: Das lehmt uns!

00:16:19: Also da kommen wir nicht weiter.

00:16:21: Das heißt die Frage ist so ein bisschen was sagen wir uns?

00:16:23: Und wenn man eher mit so nem wachstumsorientierten Gedanken ran gehen und uns überlegen hält was

00:16:28: auf?!

00:16:28: Ich kann das gerade noch nicht!

00:16:30: Dann machen wir aus einem Rückschlag den wir grade als Bedrohung wahrgenommen haben eine Information Und es geht im Endeffekt darum, so ein bisschen das Ganze umzudeuten in die Situation.

00:16:40: Dass man wirklich aus dem eher negativen Gedanken versucht etwas umzuteuten, etwas Positiveres und... mit ein bisschen mehr Mitgefühl wieder in, sag ich mal die Energie kommen weiter zu machen.

00:16:51: Weil das was wir gerade nicht brauchen können ist irgendwie eine Art von Lehmung etwas von was uns blockiert.

00:16:57: aber es ist wichtig zu verstehen was passiert grade und wie haben die Kontrolle darüber wie wir quasi diese nächsten Schritte ja weitergehen können durch das Mindset dass wir uns sagen zum Beispiel Und auch das Thema Erholung ist ganz ganz wichtig Wie wir quasi auch mit uns umgehen.

00:17:12: Und das alles hatten einfach darauf, ob wir mit dem Rückschlag eher motiviert vorangehen oder eher blockiert.

00:17:18: Das heißt dass es so ein bisschen das was über den ganzen steht.

00:17:22: Ich kenne das aus aus dem Training also ich bin jetzt nicht im Leistungssport schon gar nicht.

00:17:27: aber wenn man dann eine Session hatte und eben seine sei es Intervalle oder sonst was seine Geschwindigkeit nicht erreicht hat ist man enttäuscht über sich selbst.

00:17:40: Du sagst ja Man soll sich sagen, ich kann das jetzt nicht.

00:17:45: Wie schafft man es diese Enttäuschung?

00:17:48: Also dieses Übersicht selbst enttäuscht zu sein... Ich kann's immer noch nicht... Hast du da sonst noch Tipps wie man die...?

00:17:58: Ja!

00:17:58: Ich glaube, man kann sich das sehr gut vorstellen.

00:18:00: Es ist auch eine Übung, die ihr aus dem Leistungssport kenne.

00:18:03: Ist dass man erst mal einen Einfuss auf die Gedanken hat.

00:18:06: Deswegen was man sich gut vorstellen kann ist, dass man zum Beispiel ein eher sage ich mal böses Männchen, diese Enttäuschung vielleicht hier auf der Schulter sitzen hat und auf der anderen Seite vielleicht so ein bisschen derjenige, der sehr motiviert ist und sagt hast du gut gemacht?

00:18:19: Weiter so guck mal, du kannst es doch.

00:18:21: Und die Frage ist ein bisschen was müssen wir machen das sag' ich mal dieser Enttäuschungen kleiner wird weil die ist ja in dem Moment sehr laut und wenn wir da einfach nur sitzen über uns ergehen lassen, dann haben wir das Gefühl, wir kommen irgendwie nicht raus.

00:18:35: Das heißt die Frage ist was braucht diese Enttäuschung in dem Moment?

00:18:38: Manchmal ist es ganz wichtig dieser Enttäuschung auch einen gewissen Raum zu geben weil du darfst ja enttäuscht sein also es darf dich ja nerven, es darf sich auch genauso stören dass dieser Tag vielleicht nicht so gut gelaufen ist.

00:18:50: und das heißt die frage ist erst mal was für eine akzeptierende Haltung kann ich an den tag legen?

00:18:55: das heißt der Schlüsse zu dem allen ist wirklich eine Akzeptanz.

00:18:59: Es ist okay, dass ich gerade enttäuscht bin.

00:19:01: Genauso es ist in Ordnung das sich vielleicht gerade diese Klausur nicht so gut geschafft oder geleistet habe.

00:19:07: und dann geht es darum ok wie kann ich sage ich mal diese Enttäuschung wieder ein bisschen kleiner bekommen?

00:19:12: Das ist natürlich das was man sich sagt aber hier geht's auch viel darum so ein bisschen das Thema Selbstmitgefühl.

00:19:17: also akzeptanz ist wichtig.

00:19:18: wir brauchen akzeptans damit wir langfristig etwas verändern können.

00:19:24: Dann gehts auch so ein bissel darum Ähm... dass wir quasi einen Selbstmitgefühl an den Tag legen und auch uns von dem Gedanken her nicht bestrafen.

00:19:36: Also, es wird nicht etwas Negatives sagen, sondern sobald wir das Gefühl haben, wir sagen etwas Negatives wieder ein etwas Positives auch umwandeln.

00:19:43: Das sind eigentlich die wichtigsten Faktoren.

00:19:45: also nicht unterdrücken, sondern wirklich mit dem Arbeiten was da ist.

00:19:49: Und was man sich auch vorstellen kann ist, dass man dieses Männchen zum Beispiel hier so enttäuscht und mal auf so eine Stuhl setzt und einen Voreinsitz und dann wirklich fragt, was brauchst du gerade damit du wieder weggehisst?

00:19:57: Dass man so ein bisschen in Perspektivwechsel erlangt, meistens auch noch mal damit umzugehen.

00:20:02: Aber wir sind unsere Gedanken, das heißt es geht wirklich darum zu arbeiten was für uns selbst sagen und wie wir mit Routine uns da wieder raus bekommen.

00:20:10: Das ist eigentlich das Wichtigste was man dann machen kann.

00:20:12: Um zum Beispiel mit einer Enttäuschung oder auch einen Rückschlag oder auch einem Selbstzweifel umzugeben.

00:20:19: Also unsere Klausuren sind sagt viel, viel schwerer als die eigentliche Prüfung.

00:20:26: Das Gefühl hat man natürlich weil sie sind auf Examensniveau und wir sind noch ein paar Monate zur Prüfungen hin.

00:20:33: Natürlich kommt einem das Schwerer vor aber ist... Und dann sind eben natürlich auch die Rückschläge vorprogrammiert.

00:20:41: Aber sind Rücks Schläge sowohl in der Prüfungsvorbereitung also im Sport nicht auch Teil des Wachsens?

00:20:48: Und dass besser werden?

00:20:50: es, dass voranschreitend Brauche ich die Rückschläge vielleicht sogar, um besser zu werden?

00:20:56: Also wenn alles super laufen würde, wäre dann das Wachstum genauso groß wie ... ja.

00:21:04: Wenn ich die Rück Schläge nicht hätte...

00:21:07: Ja absolut!

00:21:09: Das fällt mir gerade dazu ein.

00:21:11: Wo kam da noch mal her mein ... Ich glaube Weißrussland tatsächlich.

00:21:18: Man weiß russischer Trainer von damals aus Europäer.

00:21:21: Es waren sehr viele im Leistungssport bei mir auch unterwegs und der hat mir mal gesagt train hard and win easy.

00:21:27: Also wenn du natürlich eine harte Belastung am Anfang schon gewohnt wirst, dann ist es für dich einfacher auch am Ende des Tages zu gewinnen.

00:21:35: Und durch diese Übersteuerungen um Training hat man auch in einem ja gewisse Routine.

00:21:39: im Ernstfall.

00:21:40: Ich glaube das ist ein Irrglaub.

00:21:44: Es ist auch welchen gesellschaftliches Thema, dass wir denken, wir dürfen keine Rückschläge haben.

00:21:48: Diese Rückschläge sind finde ich immer unerlässlich um zu wachsen.

00:21:51: also so wie du es gerade gesagt hast Ich glaube worüber wir mehr sprechen dürfen ist wie mental stark wir sind oder wie wir das auch in der Fachsprache gerne nennen wie resilient wir sind.

00:22:00: Also es bedeutet wie lange brauchen wir eigentlich um aus dem Tiefpunkt wieder rauszukommen?

00:22:05: und jemanden der mental stark ist braucht definitiv eine kürzere Zeit, um sich wieder aufzurappeln.

00:22:11: Die Krone aufzusetzen und weiterzumachen.

00:22:13: Vielleicht zu jemanden der noch stundenlang darüber nachdenkt, warum das so gewesen ist oder wie schlecht er war oder sie war?

00:22:19: Und warum es alles so war!

00:22:20: Das heißt ich glaube, es geht wirklich darum dass man diese Belastung auch richtig deutet die wichtig ist, dass man diesen Rückschläge auch richtig deutlich deutet und dass man dann auch eine Erholung aufbaut oder mit einbaut, Ja, weitermachen kann.

00:22:37: Und ich glaube es geht wirklich darum sich zu unterstützen was wir vorhin gesagt haben mit Routinen einer guten Morgenroutine eine guten Arm-Routine Schlaf Dinge die mich stärken Dinge die mir gut tun Sich so zu stärken dass das einem einfach ist sag' ich mal aus diesem Tief wieder rauszukommen.

00:22:51: aber um das einmal runterzubrechen Es ist super wichtig dass wir Rückschläge haben sonst würden wir ehrlicherweise nur in unserer Komfortzone bleiben.

00:22:58: Das würde uns nicht weiter entwickeln und die gehören dazu.

00:23:01: die sind ganz wichtig.

00:23:03: Also ganz, ganz wichtig.

00:23:04: was ich jetzt hier raushöre ist.

00:23:08: Liebt zu sich selber sein also sich selber mögen.

00:23:10: und vielleicht welche Ratschläge würde ich einem Freund oder einer Freundin in der Situation geben die mir selber geben und mich auch so behandeln wie ich einen guten Freund behandeln würde?

00:23:23: Und eben nicht so hart zu sich selbst zu sein ist glaube ich auch ein ganz ganz wichtiges Element um die mentale Stärke aufzubauen.

00:23:37: Wie kann man vermeiden, dass man nicht an den Rückschlägen kaputt geht.

00:23:41: und sind die hammerharten Prüfungsklausuren denn überhaupt richtig?

00:23:47: Ist unser Konzept schießt das nicht über das Ziel hinaus oder geht es in die Richtung train hard win easy.

00:23:56: Oder wann fängt dieses trainhard an?

00:23:58: ist vielleicht erst ein Monat vor dem Wettkampf oder ist es die komplette Trainingszeit durch?

00:24:05: Also das Level wird ja auch angehoben im Training immer weiter.

00:24:11: Ich glaube, die Frage ist eher was wäre die Alternative?

00:24:14: also wenn man das nicht so macht wie könnte man das anders machen?

00:24:19: ich persönlich finde dass es ein wichtiger Weg ist.

00:24:22: warum?

00:24:23: weil man sage ich mal immer die Verbindung tatsächlich aus dem Sport ziehen kann.

00:24:26: ich finde sowieso man kann sehr viel aus dem sport Generell Sport, Leistungssport in unsere Arbeitswälder noch in die Kanzai-Welt übertragen.

00:24:35: Das heißt man kann definitiv, sag ich mal dieses harte Training nehmen.

00:24:39: also wirklich über diese Wettkampfhärte zu trainieren macht am Ende den Wettkämpf auch ein Stück weit leichter.

00:24:47: aber trotzdem geht es auch darum unter zwei Bedingungen auch stattfinden zu lassen.

00:24:52: Also wirklich dass man diese Belastung richtig deutet das ist immer wieder Ja versteht, dass es ein gewisser Zeitraum ist und das warum dahinter... Also so müssen seine Visionen sein.

00:25:03: Warum dahinter versteht?

00:25:04: Und aber auch wirklich, dass diese Erholung gibt.

00:25:06: Deswegen man kann diese harten Reize setzen.

00:25:09: ich finde die auch wichtig weil Die bringt einem auf einen Niveau was ja auch sag' ich mal die ganze Exam auch irgendwo fordert.

00:25:18: Aber das ohne Regeneration Ist kein Training sondern ehrlicherweise nur verschleiß.

00:25:23: deswegen klar bis gar nicht Das eine oder das andere, ich glaube es geht wirklich darum dass beides möglich ist.

00:25:28: Also diese harten Reize habe ich sie jetzt mal mit einer Art von Regeneration und Erholung Und dann ist es glaube ich sehr wichtig oder sehr gut möglich weil ich glaube gerade so dieses Tempo oder auch diese Stärke das was ihr erwartet und was ihr auch abruft Und gerade die Klausuren, die zeigen hier im Endeffekt da wo die Lücken gerade sind und wo vielleicht Fehler gemacht werden.

00:25:51: Jetzt schon kostenlos und gratis dabei!

00:25:54: Ich glaube der Unterschied ist wirklich dass man die Leistung loslöst von seiner Person und wenn man in diese Haltung reinkommt dann kommt man auch gut durch diese harte Zeit.

00:26:05: Das ist meine persönliche Meinung und ich glaube auch also dadurch das ich aus dem Sport komme und auch so sehr mein Alltag lebe bin ich von diesem Konzept Ehrlicherweise auch sehr überzeugt, weil was bekommt man dadurch?

00:26:14: Das ist eigentlich der entscheidende Punkt.

00:26:15: Man gewinnt Sicherheit und das, was wir brauchen für ein exames Sicherheits- und mit einem sicheren Gefühl reingehen.

00:26:21: Wichtig hier, Sicherheit ist losgelöst von irgendeinem Perfektionismus.

00:26:24: Das ist nochmal ein großer Unterschied!

00:26:26: Und durch diese Methode gewinnte man auf jeden Fall Sicherheit um bestenfalls den ganzen Wettkampf einfacher zu gewinnen.

00:26:34: nicht einfach aber zumindest einfacher.

00:26:37: D.h.,

00:26:37: man soll sich eigentlich freuen über die schlechten Noten und die Lücken, die einem aufgezeigt werden.

00:26:46: Genau, aber da fängt genau die Arbeit an!

00:26:47: Ich kann das Glas natürlich immer halb leer sehen also wir können ja... Also ich gebe mal ein Beispiel.

00:26:51: Ich selbst komme aus den Tennis-Leistungssport als habe in der Jugend ganz viel auch gemacht, hab auch sehr lange Training gegeben und bin auch noch aktiv.

00:26:59: Und wenn mir jetzt jemanden hundert Bälle zuspielen?

00:27:02: Derjenige ist gerade von dem Wettkampf, man hat vielleicht ein bisschen die Technik umgestellt und von Hundert Bellen trifft er achtzig Bälle nicht.

00:27:09: Zwarzig Bälle trifft er allerdings.

00:27:11: Haben wir jetzt folgende Option, entweder der diejenigen sieht diese achtzig Belle, die er nicht getroffen hat oder der diejenige sieht diese zwanzig Bälle, die ihr ins Feld getroffen habt oder auf ein bestimmtes Kästchen oder an den Hütchen oder was auch immer.

00:27:24: und genau da fängt ja die mentale Arbeit an.

00:27:26: wenn wir immer nur sag ich mal durchs Leben gehen man kann das ja auch sehr stark generalisieren gerade mit

00:27:31: die achtzig

00:27:32: Prozent ,die wir nicht geschafft haben Dann wird uns das nachhaltig eher bremsen.

00:27:38: Anstatt und das ist genau der Unterschied, wo lenken wir unseren Fokus hin?

00:27:41: Wenn wir aber den Fokus auf die zwanzig Prozent setzen, die wir geschafft haben oder die Zwanzig Bälle Dann haben wir einen ganz anderen, dann sehen wir das Glas eher halb voll.

00:27:48: Das heißt, wir haben einen positiven Einfluss auf unser Wohlbefinden und unsere Selbstwirksamkeit steigt.

00:27:54: Unser Selbstwert steigt auch ein Stück weit.

00:27:56: Das heisst die Frage ist immer so bisschen worauf möchte ich meinen Fokus legen?

00:27:59: Selbes ist mein Lieblingsbeispiel sind scharfe.

00:28:01: man hat zehn Schafe einscharf der von des schwarz und neun sind weiß.

00:28:05: So dass können wir Menschen sehr gut.

00:28:08: Wir picken uns dieses eine schwarze Schaf raus.

00:28:09: Das ist übrigens auch in der Arbeitswelt.

00:28:12: aber wir können uns auch diese neuen weißen Schaf angucken, die vielleicht gerade funktionieren.

00:28:16: Und das ist das was wir steuern können, damit haben wir die Kontrolle darüber worauf setzen wir unseren Fokus und wir werden definitiv erfolgreicher durch diese ganze Vorbereitungszeit aber auch im Examesteil selber kommen wenn wir den Fokus also wenn wir die Information wahrnehmen das ist Prozent oder Achtzig-Bellefechten nicht funktioniert haben.

00:28:32: Aber genauso sagen können, hey pass auf aber zwanzig Prozent haben funktioniert und ich mache jetzt

00:28:37: weiter.".

00:28:38: Und das ist der entscheidende Unterschied wie positiv und optimistisch wir auch an diese ganze Sache rangehen?

00:28:44: Das ist eine super Parallele weil in unseren Klausuren haben wir eben auch hundert Punkte die erreicht werden müssen im Examen.

00:28:54: Das Schulsystem trainiert uns, ja ich muss die hundert Punkte erreichen.

00:28:57: Ich möchte meine Eins Komma Null erreichen womöglich noch eins mit Sternchen und das nimmt man mit in die Prüfungsvorbereitung und will natürlich auch hier die Hundert Punkte erreichen, die eigentlich nicht möglich sind zumindest mal für normalen Menschen.

00:29:10: die KI schafft es vielleicht aber unter den normalen Bedingungen ist es nicht möglich die hunderte Punkte zu erreichen.

00:29:17: und hier geben wir auch immer mit hey das Ziel sind die fünfzig Punkte.

00:29:21: wenn du jetzt hier schon fünf Monate vorher die zwanzig Punkte erreicht hast, dann brauchst du nur noch dreißig Punkte und dann bist du wirklich examensbereit.

00:29:31: Du wirst nie hundert Punkte bereit sein.

00:29:34: also das ist wie du eben sagtest dass es eine Art wie man sich da selbst auch motivieren kann und auf die Schulter klopfen kann und sagen kann hey das habe ich erreicht.

00:29:47: Eine Frage wollte ja, in den Raum werfen.

00:29:57: Wie spielt da das Umfeld mit?

00:29:58: Also wie kann es Umfeld unterstützen?

00:30:01: oder wie kann ich dem Umfeld helfen mich zu unterstützen?

00:30:06: also was sollte das umfeld vermeiden und wie kann Ich Ja Das umfeld schulen Dinge zu vermeiden die mir selber nicht helfen verschiss was ich meine

00:30:19: Ja, verstehe ich.

00:30:20: Also das Umfeld ist extrem wichtig also eigentlich bei allem was wir machen wenn wir etwas erreichen wollen und das umfeld prägt uns maßgeblich weiter.

00:30:29: Umso wichtiger ist ja aber dass wenn man gerade bei euch die Kurse absolviert und in den weiteren Bildung quasi auch ist hat man ja schon ein umfeld mit dem an arbeiten kann.

00:30:37: das heißt es hat der auch schon mal einen positiven Einfluss.

00:30:40: Aber nichtsdestotrotz kommt man dann ja irgendwann nach Hause und hat denn zum Beispiel seine Partner, seine Partnerin, Freunde, Familie.

00:30:45: Da sitzen die vielleicht ein anderes Mindset haben.

00:30:49: Ich glaube es ist in dieser Zeit ganz wichtig... dass man Dinge, oder dass man sich mit Leuten umgibt und Dinge macht die einem Energie geben.

00:30:58: Das heißt dann muss ich so ein bisschen wie so einen Energiefass quasi vorstellen und wir wollen alles was uns gut tut quasi oben reinschütten.

00:31:06: Und das sind auch Menschen!

00:31:07: Das heißt es geht wirklich mal zu überlegen wer tut mir gerade gut?

00:31:11: Wer bringt mich weiter und wer hämt mich grade eher weil er oder sie andere Einstellungen hat eine andere Lebensweise was auch immer da noch mit rein spielt, dann würde ich meinen Fokus wirklich darauf setzen auf die Leute, die mir gerade gut tun.

00:31:22: Das ist schon mal Schritt Nummer eins also die Ressourcen quasi zu nutzen, die ich habe.

00:31:27: Wenn man das Gefühl hat, dass vielleicht nicht so gerade der Fall ist dann geht es wirklich ganz viel um Kommunikation.

00:31:33: Also was will ich grade?

00:31:34: Was brauche ich und wo ist meine Grenze?

00:31:37: Das heißt das wichtigste in einer Wettkampfsvorbereitung quasi, in eine Examsvorbereitung ist Grenzensetzen!

00:31:43: Wenn man als Gefühl hat jemand übergeht immer meine Grenzen weiß sich nicht, ich will immer... ganz viel Energie und Kapazität von mir haben.

00:31:51: Ich kann das aber gerade nicht leisten, will dem aber trotzdem gerecht werden, Grenzen setzen.

00:31:55: Viel über Kommunikation darstellen wie man es selber wahrnimmt, sagen Helpers auf Folgendes brauche ich gerade von dir also das auch zu anzusprechen was man braucht welche Bedürfnisse man hat und da ist aber der erste Schritt sich selbst erstmal mit dich selbst auseinanderzusetzen bevor man halt irgendwie irgendwas kommuniziert.

00:32:15: Aber ja, das Umfeld ist sehr wichtig und ich glaube im Großen Ganzen darf man jetzt alles Erfugsalchen konsumieren – in positiven Sinne an Menschen, an Dingen die einem gut tun, an Hobbys, an Routinen, die das persönliche Fass quasi füllen.

00:32:28: Das ist das Wichtigste damit wir fokussiert durch diese Prüfungsvorbereitung kommen und man kommt nicht am Grenzensetzen vorbei!

00:32:35: Das ist der Wichtigsten was man als Kompetenz auch lernen muss um mental stark zu bleiben, weil mental starke Menschen sind in der Regel sehr fokussiert und Fokus entsteht durch Grenzen setzen wenn man mal so eine Formel aufstellen möchte.

00:32:49: Und eben um es positiv zu formulieren die Menschen stärker zu sich nehmen die einem positiv helfen also die einen positiv unterstützen.

00:33:02: mein Vater hat immer gesagt Tomate du schaffst das egal was es war.

00:33:06: und ich habe selber Ja, irgendwann habe ich es dann auch geglaubt und ist mich dann auch getraut.

00:33:14: Das

00:33:14: ist so wichtig?

00:33:15: Ja, das hilft mir.

00:33:17: Vor allem um noch eine Sache zu ergänzen.

00:33:20: Jemand der nicht in der Prüfungsvorbereitung ist und vor allem gar nicht aus dieser Branche gerade kommt oder selbst noch nie durchgelebt hat.

00:33:26: Der wird nie im kleinsten Detail verstehen können wie man sich gerade fühlt was für eine Belastung das quasi ist.

00:33:32: aber auch hier ist ganz wichtig andere Menschen müssen das gar nicht verstehen, aber sie müssen es akzeptieren.

00:33:38: Und das kann man auch gut kommunizieren!

00:33:40: Also du kannst grad nicht verstehen wie ich mich fühle.

00:33:42: was für eine Blastung das ist dass sich abends tot müde bin, dass ich am Wochenende vielleicht keine Lust habe weiß ich jetzt nicht noch stundenlang durch irgendeine Stadt zu laufen oder sonst was zu machen.

00:33:51: Aber als gedacht um das bitte akzeptiert und ich wünsche mir für die Zeit eine Art Unterstützung zum Beispiel.

00:33:56: Das ist eigentlich so ein bisschen das Wichtigste weil im Endeffekt geht's immer um unterschiedliche Bedürfnisse und erwarten, die man hat.

00:34:02: Die kann man klar kommunizieren.

00:34:04: Und das was du gerade noch mal gesagt hast ist auch ganz einfach weil man dir hundertmal sagt dass du blöd bist und nix kannst dann wirst du es immer glauben.

00:34:10: wenn du dir aber hundert Mal sagst wie toll du bist dass du in den Spiegel guckst sagst ja ich schaff das Dann wirst so deine Selbstwirksamkeit verbessern und Du wirst es auch mehr schaffen als wenn du Dir nur etwas destruktives was Blödes quasi sagst.

00:34:24: Was mir total geholfen hat war eine Lärmgruppe.

00:34:29: da hat man sich gegenseitig nicht runtergezogen, sondern man hat einfach verstanden nach dem anderen geht es genauso.

00:34:35: und oder auch in der Laufgruppe wenn man dann eine schlechte Einheit hatte.

00:34:42: Wenn dann der andere sagt hey aber ist klar du bist abends nach der Arbeit gelaufen das hat er fünfundzwanzig grad.

00:34:48: natürlich kann deine Leistung nicht so sein.

00:34:50: also der andere holt einen dann nochmal runter und setzt das ganze noch mal in Relation.

00:34:57: Ich glaube, da sind wir alle sehr schlecht drin das wirklich in Relation zu setzen.

00:35:02: Zu dem ganzen Kontext also wenn ich die ganze Arbeitswoche... Die ganze Woche durchgearbeitet habe und dann am Wochenende eine Klausurschreib schon quasi mit so einem Energielevel statt so einem Energielabel dann ja dann ist die Leistung auch anders als wenn ich nach drei Monaten Freistellungen dann ins Examen gehe und wirklich mit voller Kraft dann auch des Examenschreib.

00:35:27: Da können wir auch ein bisschen gnädiger zu uns sein, glaub ich.

00:35:31: Und freundlicher.

00:35:35: Voll

00:35:35: und glaube auch ehrlicher!

00:35:36: Ich glaube das ist der entscheidende Punkt inwieweit man... Ja, also hast du ja auch gerade im Endeffekt so gesagt.

00:35:42: Du warst ehrlich zu dir oder es wurde dir gespiegelt ein ehrliches Feedback und entweder kriegt man das natürlich vom Außen eine Bestätigung einer Unterstützung oder man kann wenn man's vielleicht nicht gerade hat sich selbst auch irgendwo geben einfach ehrlich sein.

00:35:55: wo stehe ich gerade wirklich?

00:35:56: wie geht es mir?

00:35:57: Also nur auch so einen Check-in wo steh' ich grade?

00:35:59: wie gehts mir?

00:36:00: Kann ja auch eine Art Routine sein jeden Morgen jeden Abend zum Beispiel allen auszuchecken.

00:36:04: Es ist ja auch eine gute Unterstützung für die mentale Stärke, aber ich glaube Ehrlichkeit wird am Ende auch belohnt und man kommt deutlich besser voran als wenn man nicht ehrlich zu sich ist.

00:36:17: Genau wie geht man mit schlechtem Gewissen um?

00:36:20: Also gefühlt war bei mir genauso hat man fünfzehn Monate lang einfach ein schlechtes Gewissen weil man immer denkt ich habe viel zu wenig gemacht, ich hätte viel mehr machen können.

00:36:32: Ich hätte mir dieses Ordienes noch anschauen können.

00:36:34: Der andere hat so und so viel mehr gemacht.

00:36:37: Man hat penetrant diese schlechte Gewissen, hast du da ein zwei Tipps Sätze die man sich sagen kann?

00:36:44: Ja also ich glaube hier ist auch im Riesenthema sich nicht vergleichen weil es gibt immer jemanden der hat mehr gemacht Und das tut uns meistens nicht gut zu wissen.

00:36:54: Aber genauso gibt es auch immer jemanden, der hat weniger gemacht und wir Menschen sind sehr gut uns sozial mit jemandem besseren zu vergleichen.

00:37:01: Wir können uns einfach mal mit jemanden der da drunter ist vergleiche wenn man sich vergleichen möchte.

00:37:06: Ich glaube aber was viel wichtiger ist oder was viel wirksamer ist ist Wenn man ja versucht ein Gefühl zu erreichen von genug getan, weil das ist nicht ein Gefühl was irgendwie von alleine kommt.

00:37:20: Am Ende des Tages Gefühl von es ist genug eine Entscheidung.

00:37:24: Und ich glaube, wenn man eine gute Struktur hat und wirklich vorab definiert was ist denn mein Genug für heute?

00:37:30: Also sage ich mal klare Tagesziele also Wochenziele und Tagesziele dann kannst du das auch eher erreichen auch mal bewusst einen Feierabend zu machen sagen hey passt auf!

00:37:38: Ich habe es erreicht.

00:37:39: jetzt ist einfach mal gut.

00:37:41: vergleichen werden wir einfach nur ins Leere laufen einfach nur machen und tun ohne Sinn und Struktur.

00:37:45: Das heißt es geht wirklich darum was ist mein Gut genug sowohl für den Tag für die Woche aber natürlich auch fürs Wochenende.

00:37:52: Und dieses schlechte Gewissen begleitet viele ja auch, wie du es gerade gesagt hast über diese gesamte Vorbereitungszeit.

00:37:57: Tatsächlich aber auch oft bis nach der Prüfung und meistens wenn man dann auch sage ich mal fertig ist und wieder zurück in die Kanzlei kommt und in seiner neuen Position arbeitet geht das meistens irgendwie weiter.

00:38:10: Das heißt es geht darum zu verstehen was steckt eigentlich hinter diesem... Das ist nicht genug für heute.

00:38:15: Es ist ja irgendwie ein Begleiter und das ist ja ein Beleiter, der erst mal nie aufhört, beziehungsweise es ist auch kein Wahrheitsbeweis also sagt ihr jetzt nicht hast du genug gelernt oder nicht sondern es ist ja eine Gefühl was dahinter steht und dass kann man auch bewusst verabschieden.

00:38:30: Und ich glaube hier was wir auch hatten das Thema selbst mitgefühl macht erstmal nicht bequem.

00:38:35: Das heißt, Studien zeigen hier auch deutlich dass zum Beispiel auch mehr Motivation und Durchhaltevermögen einen positiven Einfluss haben und weniger aufschieben wenn man weniger auf schiebt mit der klaren Struktur das genau das dieses es ist jetzt genug Gefühl auch irgendwo unterstützt.

00:38:51: das heißt das worum es wirklich geht ist zu gucken wann ist dieses Gefühl auch irgendwie da?

00:38:57: Wann blockiert uns das eher?

00:38:58: und vor allem, wie kann ich das Ganze erreichen?

00:39:00: Weil wir Menschen sind gerade in der Steuerberatungsbranche sehr strukturiert.

00:39:03: Wir wollen den Haken dran machen!

00:39:04: Wir sind sehr kognitiv.

00:39:05: Das heißt es geht wirklich darum am Ende des Tages einen Haken ran zu machen von Helpers auf.

00:39:09: Jetzt habe ich's geschafft und jetzt darf ich auch endlich Feierabend machen oder ich darf jetzt eine Pause machen.

00:39:14: Und hier ist nur die Frage Das ist auch so ein bisschen das, womit man sich sabotieren kann.

00:39:19: Wenn man natürlich eine lange To-do-Liste hat und sagt erst nach Punkt Hundertfünfzig darf ich Feierabend machen.

00:39:23: Es muss halt auch realistisch sein und umsetzbar weil auch das wieder wenn wir was schaffen, wenn wir einen Haken drin machen und sagen Boah!

00:39:29: Ich bin weitergekommen.

00:39:31: Das hat einen positiven Einfluss auf unsere mentale Stärke.

00:39:34: Und ich glaube das ist das Wichtigste was ich persönlich auch sehr oft mache auch im Alltagsgeschäft, in klare Tagsziele, klare Wochenziele woran man arbeiten kann.

00:39:41: Ich glaub dass es das wichtigste ja Für die Vorbereitung, für das Examen?

00:39:48: Genau.

00:39:48: Du erwähnst klare Tagesziele aber dann eben auch ein klares Erholungsziel.

00:39:52: also ich möchte das und das erreichen.

00:39:56: beim Lernen höre nach acht neun Stunden auf und das nächste Ziel sollte sein Ich möchte auch neun stunden schlafen oder acht oder so richtig je nachdem wie man braucht.

00:40:06: ich brauche jetzt die Pause ich gönne mir jetzt den freien Tag.

00:40:10: Also man darf wirklich sicher man muss sich erholen.

00:40:15: Nehmen wir es als weiteres Mussziel.

00:40:20: Ich habe mal einen guten Tipp bekommen, also wie gesagt ich mache so Spaßwettbewerbe aber trotzdem ist man ja ehrgeizig und will dann eine gewisse Zeit erreichen und dann erreicht man die Zeit nicht und ist dann für drei Monate enttäuscht.

00:40:34: Und da hab' ich mal den Tipp bekommen weil jetzt zum Beispiel laufen kommt's ja drauf an Wie ist das Wetter?

00:40:40: Wie ist die eigene Verfassung?

00:40:41: Wie war die Nacht Was hat man gegessen und so weiter?

00:40:45: Also auch äußere Faktoren, die davon abhängen.

00:40:49: Und da habe ich mal den Tipp bekommen, man soll sich AB- und C-Ziele machen.

00:40:52: also das A-Ziel ist quasi boah!

00:40:55: Ich laufe den Marathon in zwei Stunden nicht ich aber andere Menschen.

00:40:59: Das B-Zil ist nahe.

00:41:01: dann lauf' ich zwei Stunden fünfzehn mit zwei Stunden fünftzehnt Da wäre ich noch super happy beim A- Ziel wär utopisch.

00:41:07: das ist quasi unglaublich für mich.

00:41:14: Das kann ich auf jeden Fall erreichen und dann verspreche ich mir auch nicht enttäuscht zu sein.

00:41:20: Und das ist vielleicht auch ein guter Tipp.

00:41:24: oder wie du eben sagst dieses klare Ziele stecken, aber bei den Zielen eben auch realistisch zu sein – nicht diese Hundertfünfzig-Punkte to do Liste sondern wie viel kann ich denn realistischerweise an dem Tag heute erreichen in der Woche?

00:41:45: Ja, wir haben hier eine Frage.

00:41:49: Ich hatte oft Zeitprobleme und versuchte die Tipps umzusetzen und das Problem hat weiterhin bestanden.

00:41:59: Wie soll ich die fünfzig Prozent, also die fünfzig Punkte überhaupt schaffen?

00:42:03: Das hat mich total gestresst!

00:42:06: Was haben Sie für Tipps für wiederkehrende Probleme, für die es vermeintlich keine Lösung gibt?

00:42:15: Ich glaube, die Frage ist gerade so ein bisschen.

00:42:17: Warum gibt es keine Lösung?

00:42:19: Also was hält dich bzw.

00:42:21: was hält sie davon ab, sag ich mal, die Fünfzig Prozent auch zu erreichen?

00:42:25: Ist das etwas... Es hängt beides miteinander zusammen, aber es ist etwas Inhaltliches.

00:42:30: Eine Wissenslücke und eine Information.

00:42:33: Dann haben Sie ja die Möglichkeit daran zu arbeiten und dieses Wissen auch weiter zu intensivieren und den Fokus draufzusetzen.

00:42:40: oder ist das was?

00:42:41: Das hat ein Einfüster darauf, dass man z.B.

00:42:43: eine Art Blockade hat, ich bin so gestresst, habe gar keinen Fokus, ich komme gar nicht richtig zum Lernen.

00:42:50: Das ist ein bisschen der Unterschied.

00:42:51: warum gibt's gerade keine Lösung?

00:42:54: Aber auch hier geht es wirklich darum, zu gucken.

00:42:57: Erst mal kann man es gerade nicht ändern dass die Leistung flächlich da ist oder das man nicht zufrieden mit der Leistung

00:43:03: ist.

00:43:04: Jetzt geht es darum, sich mental so gut zu unterstützen.

00:43:06: Dass man wieder in den Modus kommt von ich schaffe das, ich traue es mir zu und gebe weiter Gas.

00:43:12: Ich mache weiter.

00:43:13: Denn dieser Zweifel, der dahinter steckt, heißt ja nicht, dass du bzw sie das nicht können.

00:43:20: Es heißt erst mal, dass es ihnen wichtig ist.

00:43:22: Ihnen ist wichtig, das Gut zu schaffen, dieses Examen zu schaffen.

00:43:26: Ihnen auch alles danach wichtig in der Position zu arbeiten und weitere Dinge vielleicht in die Wege zu leiten.

00:43:31: Das heisst ... Fast alle, die heute beziehungsweise in den letzten Versuchen bestanden haben, standen ja genau schon mal an diesem Punkt mit diesen Zweifel.

00:43:40: Das ist einem wichtiges und viel wichtiger ist jetzt aber dass man sich eine Routine überlegt, eine Struktur ein Training überlegt das man wieder in diesen Optimismus reinkommt in diese mentale Stärke und das ist definitiv mit Dingen zu gucken.

00:43:54: hey pass auf was habe ich bis dato eigentlich schon geschafft?

00:43:56: Was kann nicht gut?

00:43:57: Wo hakt es vielleicht auch gerade?

00:43:59: Was tut mir in dem Alltag gut.

00:44:01: Was kann ich zum Beispiel nach den Lerneinheiten machen, also am Ende des Tages, worauf ich mich freue und was mir wieder Energie gibt, dass ich so ein bisschen einen Belohnungsmechanismus auch vielleicht habe.

00:44:10: Und es geht vor allem darum auf, was sich immer mitgeben kann, sich schon mal – das ist allgemein jetzt grad bezogen – an all das zu gucken, was man bereits schon einmal geschafft hat, weil sie sind schon über frühere Hürden gegangen, ob das in der Schule war... Ob das vielleicht andere Klausuren waren, also es gab ja schon mal diese Hürden und irgendwie haben sie die auch überstanden dass sich heute gerade hier stehen und zuhören.

00:44:31: Das heißt dieses äh das schaffe ich nie ist ja eigentlich schon... Ich habe aber schon relativ viel geschafelt.

00:44:37: Das heisst jetzt geht's wirklich darum wieder ein dieses das Glas ist halb voll denken zu kommen und nicht in dieses Glases halb leer denken zu kommen.

00:44:44: Ich glaube, wo ist die Lücke?

00:44:46: Woran hakt es gerade wirklich?

00:44:47: Ist das fachlich oder ist es im mentalen Ehr da anzusetzen?

00:44:51: Und auf beiden Seiten kann man sich quasi unterstützen und quasi weitermachen.

00:44:57: Beantwortet das die Frage – ich weiß jetzt nicht ob es eine Rückmeldung gibt aber ...

00:45:01: Ich glaube schon der Teilnehmerin kann mich empfehlen da nochmal in der Bildungsberatung anzurufen weil Es gibt eine Lösung für dieses Zeitproblem und da haben wir auch Strategien dafür.

00:45:18: Aber du hast gerade erwähnt oder hier haben ja ne zweite Frage, wie kommt man aus der Panik heraus wenn man das Gefühl hat dass man es nicht schafft?

00:45:26: Also die meisten sind jetzt seit zwei Monaten in der Freistellung.

00:45:33: Zwei volle Monate hat jeder noch um sich auf die Prüfung vorzubereiten.

00:45:38: aber trotzdem Die Panik, dass man es nicht schafft wird immer größer.

00:45:45: Ganz von mir war bei vielen bis kurz vor der Prüfung an.

00:45:53: Wie gehe ich an die Sache ran?

00:45:56: Was gibt's da für Tipps?

00:45:58: wie komme ich aus der Panik heraus?

00:46:01: Ich glaube, hier ist auch wichtig zu verstehen was steckt hinter Panik.

00:46:04: Panik ist im Endeffekt meistens ein Gefühl von Angst.

00:46:07: Also Angst das nicht zu schaffen, Angst zum Beispiel durchzufallen.

00:46:11: und ich glaube hier ist ein entscheidender Punkt wir werden diese Angst nicht von hundert auf neun runter bekommen.

00:46:17: aber man kann diese Prüfung also man muss nicht.

00:46:21: Man kann die Prüfung nicht nur schaffen, wenn man keine Angst hat.

00:46:23: Sondern es geht darum wie geht man mit dieser Angst um?

00:46:26: Und hier auch wieder radikales Selbstmitgefühl und auch Akzeptanz.

00:46:30: Die Angst darf da sein!

00:46:31: Die Angst wäre nämlich nicht da, wenn das eigentlich interessieren würde.

00:46:34: Das heißt, das zeigt nochmal die Wichtigkeit irgendwo miter hinter.

00:46:39: Es geht erst mal darum wie gehe ich persönlich mit dieser angst auch um?

00:46:43: Das ist erst mal Schritt eins.

00:46:44: Und dann ist nochmal die Frage, warum ist diese Angst gerade da?

00:46:47: Weil ich Angst habe dass ich es inhaltlich nicht hinbekomme, fachlich nicht von der Zeit nicht hinbekommen.

00:46:52: Denn dieser Angst gibt uns ja quasi wieder Informationen über etwas und diese Angst braucht etwas.

00:46:57: Die Frage ist was braucht diese Angst?

00:46:59: und in der Regel ist das eine Art von Sicherheit damit wir sie wieder greifen können und die Kontrolle haben.

00:47:05: Das heißt, die Frage wäre jetzt was kann uns ganz gezielt auch Sicherheit geben?

00:47:09: Wie gesagt ist es etwas Inhaltliches sind das bestimmte Themen?

00:47:11: Ist es nochmal das Thema Zeitmanagement dass was du auch gerade noch mal angesprochen hast wo ihr natürlich auch eine Unterstützung habt oder Sind das wirklich die angst vor zu versagen?

00:47:20: die Angst ist nicht zu schaffen die Angst Im mentalen eher und auch da.

00:47:25: Was braucht die Angst gerade?

00:47:26: Sicherheit.

00:47:26: Und Sicherheit kannst du dir geben oder kann man sich selbst geben durch Routine, also zum Beispiel eine Routine jetzt schon zu etablieren, die jemand immer vor dem Lernen macht sagen wir mal immer ein bestimmtes Getränk sich zu holen ist immer an die rechte Kante vom Tisch zu stellen weiß ich nicht.

00:47:43: Fünfmal durchzuatmen immer ein gewisses Armand an der Hand zu haben ist mir ganz simpel.

00:47:48: als Beispiel und diese Routine Führt man jetzt, sag ich mal die nächsten zwei Monate komplett durch.

00:47:53: Jedes Mal bevor ich lerne und nach dem Lernen lege ich das quasi weiß ich es einmal wieder ab und das Glas packe ich wieder in die Küche.

00:47:59: Und genau diese Routine nehmen wir mit ins Examen.

00:48:01: Das heißt dass gibt uns Sicherheit weil ich weiß Ich habe diese Routinen und in diesen Routin wenn ich sie habe kann ich bestmöglich performen.

00:48:08: Und wenn man die Routinen auch an den Prüfungstag selbst an den Tag legt, indem man zum Beispiel wieder selber Armband trägt oder das Glas genau in dieselbe Position stellt.

00:48:16: Oder die Flasche oder was auch immer... Dann ist man in dieser Routine und diese Routine gibt uns Sicherheit.

00:48:21: Das heißt, die Frage, die da drüber steht ist, Was können wir jetzt alles machen damit wir Sicherheit bekommen?

00:48:26: Inhaltlich fachlich aber auch mental weil die Angst wird nur kleiner, wenn wir uns wieder ein Stück weit sicherer fühlen.

00:48:32: Das steckt quasi so bisschen von der Thematik dahinter auch, die wir jetzt machen

00:48:37: können.

00:48:38: Da fällt mir ein, ich habe jede Klausur mit dem gleichen Füller geschrieben und mit dem dann auch in der Berufung geschrieben.

00:48:45: Wahnsinn!

00:48:46: Wenn er aufgegeben hätte weiß ich nicht was in der Prüfung passiert

00:48:49: wäre.

00:48:50: Es ist eine Mini-Sache also es kann ein Stift sein... Ich hab' auch so meine Rituale die ich immer wieder mache ob das im Arbeitsalltag ist, im Sport ist.. Also ich hab auch am Tenner sich ja wirklich kuriosen Ticks, die kann ich jetzt wirklich nicht präsentieren.

00:49:07: Also, ich sag eine Sache.

00:49:09: Ich hab einen Riesentick dass wenn wir zum Beispiel Spiele haben also gegen andere Mannschaften auch in der Kindheit das sich mir einbildet.

00:49:16: ihr dürft mich jetzt wirklich nicht verurteilen.

00:49:18: Dass ich wenn ich mir einbilde... Also ich kann vorher keine Hände waschen!

00:49:21: Also wenn ich auf die Fette war oder irgendwie Sand oder so irgendwas an den Händen habe Wenn ich mal einbinde dass ich meine Hände also wirklich kurz vor Hände wasche dann kann ich das Griffbau nicht richtig halten und dann kann man verliert ich.

00:49:32: Das heißt ich wasch will wirklich eine Stunde vor diesem Spiel.

00:49:36: Ich kann mir meine Hände nicht mehr waschen, weil ich das Gefühl habe, sonst sind sie so trocken sauber, dass sich mein Griff nicht mehr halten kann.

00:49:41: Deswegen ist mal ne Routine, dass ich zum Beispiel nicht ins Bad gehe und wirklich aushalt und keine Hände wasche oder dass ich meine Flaschen genau immer in die richtige Position stelle und genau immer dasselbe vorher esse wie bei allen Punktspielen vorher oder generell wenn ich wichtige Auftritte habe oder Kundentermine, ich ess und trinke meistens immer dassselbe, weil weiß es tut mir gut Mein Magen kann nichts passieren und ich hab diese Sicherheit.

00:50:05: Also das sind so ein bisschen meine Ticks, die ich habe aber sie funktionieren sehr gut.

00:50:09: Aber das sieht man auch in der Sportlerwelt.

00:50:11: also wer die Tennis-Welt so ein bißchen verfolgt ob es ein Raphael Nadal ist oder andere große Sportler haben ihre Ticks weil diese Ticks ich nenn's mal negativ Ticks geben ihnen Sicherheit und mit Sicherheit kriegen wir mehr Klarheit und mehr Gelassenheit und dann kommen wir auch ein bißen entspannter in die Prüfungssituation reingehen.

00:50:29: Genau Hier gibt es noch eine Frage, aber ich glaube die hat sich fast schon erledigt.

00:50:35: Tipps wie man sich während der Elternzeit mit kleinem Baby auf das Examen vorbereiten kann und es schaffen kann.

00:50:40: Routinen klaren Alltag wo alle Phasen berücksichtigt sind, wann kümmer ich mich ums Baby?

00:50:49: Wann lerne ich Arbeitsumfeld mitnehmen?

00:50:53: Ja, ich denke

00:50:55: Das haben wir glaube ich im Großen angesprochen, also viel Struktur wirklich einen Plan machen.

00:51:01: Ich weiß nicht inwieweit man da auch familiäre Unterstützung bekommt.

00:51:03: Also wenn man wirklich ein System hat von wer kann vielleicht wann wie das Baby nehmen?

00:51:07: Ich weiß jetzt nicht wie klein bzw.

00:51:08: wie groß es schon ist aber auch hier, das ist natürlich so ein Witz-Thema Schlaf.

00:51:15: Schlaf ist natürlich sehr wichtig!

00:51:17: Ja, natürlich nicht so gegeben mit einem kleinen Bibel zu Hause.

00:51:20: Aber wirklich gucken wie kann ich ausreichend regenerieren?

00:51:23: Gibt es Möglichkeiten das... Wie gesagt, ich weiß es gerade nicht wie groß und altes Kind ist aber dass der Partner die Partnerin irgendwie nachts mit unterstützt, dass man die Möglichkeit hat zwischendurch irgendwie zu regenerieren.

00:51:34: Da geht es glaube ich ganz viel um Struktur und Planung und um Absprachen und auch da alles an Ressourcen nutzt und sich traut.

00:51:41: auch zur Frage nach Hilfe für diese besondere Zeit weil das ist natürlich irgendwo eine Doppelbelastung in Anführungszeichen sehr herausfordernd und das darf man sich glaube ich auch eingestehen.

00:51:50: und also bei dem Thema wieder wie man mit sich selbst umgeht weil natürlich wenn man, wenn ich es immer so sagen darf ne beschissene Nacht hat Total geredet und aufwacht.

00:51:58: Dann kann man nicht die Erwartung haben, dass wir jetzt so perform- und so leistungsfähig sind wie wenn wir hundertprozent ausgeschlafen haben und guter Dinge sind.

00:52:07: Und da wirklich auch so ein bisschen nicht komplett darunter schrauben mit den Inhalten aber das an seine Situation anpassen und das wirklich aufsaugen und lernen was man gerade leisten kann und dann sich darum kümmert das oder so eine Struktur zu haben dass man auch leistunsfähig quasi ist.

00:52:22: Das ist das was ich auf jeden Fall mitgeben

00:52:24: kann.

00:52:26: wirklich in Anspruch nehmen und nach Hilfe verlangen.

00:52:30: Also sich auch mit in den Vordergrund stellen, also natürlich ist das Baby sehr wichtig aber die Prüfungsvorbereitung eben auch und man selber auch und darf sich auch Gutes tun.

00:52:44: Ja wir kommen langsam zum Abschluss.

00:52:46: leider ich finde es absolut mega spannend könnten noch Stunden mit ihr übersport und mentale Stärke sprechen.

00:52:54: Welche drei Tipps möchtest du allen mitgeben, die sich gerade mitten im Prüfungsmarathon befinden?

00:53:02: Die sich vielleicht auf den Marathon an sich im Sport vorbereiten oder einfach ihre mentale Stärke aufbauen möchten oder erhalten möchten.

00:53:14: Also Tipp Nummer eins Schlaf schützen der ist nicht verhandelbar weil während wir schlafen verarbeitet quasi unser Gehirn, die ganzen Reize vom Tag.

00:53:27: Bedeutet auch das was wir gelernt haben wird quasi besser abgespeichert und geht eher ans Langzeitgedächtnis.

00:53:34: Das heißt Fokus auf Schlaf zur selben Zeit ins Bett gehen und auch aufstehen sowohl unter der Woche als auch am Wochenende und dass man wirklich qualitativ guten Schlaf hat.

00:53:45: Dann ich nenne es gerne so ein bisschen, das kennen wir auch aus dem Sport Ja, Pre-Performance-Routine quasi.

00:53:51: Also das war wirklich eine kleine Abfolge zum Beispiel vor jedem Lernblock hat... Und aber auch vor der Prüfung, was ich gerade so ein bisschen gemeint habe.

00:53:59: Das ist das Armband, der Füller oder derselbe Stift, das Glas Wasser oder die gleiche Flasche und das gleiche Getränk.

00:54:06: Der gleiche Snack.

00:54:07: zum Beispiel, dass man immer sagt bei dem Riegel

00:54:09: z.B.,

00:54:10: weiß ich nicht, das ist meine Routine jetzt.

00:54:11: Die nehme ich mit in die Prüfungen oder immer drei Atemzüge.

00:54:15: Dass man die quasi jeden Tag ab morgen früh macht sowohl unter der Woche als auch am Wochenende weil genau diese Pre-Performance-Routine gibt quasi dem Kopf Sicherheit in diesem ganzen Chaos.

00:54:28: Und tatsächlich das Thema Sprache ändern, also dass man nicht immer sagt, ich schaffe es nicht und hier bin ich gut genug und das funktioniert nicht, sondern dass man immer dieses noch mit einbaut.

00:54:38: Ich kann das noch nicht!

00:54:40: Jetzt gerade schaffe ich das nicht aber... Also wirklich, dass man daran arbeitet wie man sich selbst umgeht Man kann jetzt sagen wie eine beste Freundin oder sehr gute Kollegin oder wieder Partner Das Ganze ist kostet wirklich gar nichts und es ist so effizient, weil wir einen direkten Einfass auf unsere Gedanken haben.

00:54:57: Und all das hat quasi einen konsistenten positiven Effekt auf die Leistung vor allem auch unter Druck, weil we dann nur in der Drucksituation abrufen müssen.

00:55:08: Ich glaube, das sind die drei wichtigsten Sachen, die man ab heute Abend morgens früh direkt umsetzen kann, die sehr wirksam sind.

00:55:15: Super!

00:55:15: Vielen vielen Dank.

00:55:17: Sehr gerne.

00:55:20: Eine Frage habe ich noch?

00:55:24: Wie viele Wiederholungen braucht es, um eine Gewohnheit Routine zu entwickeln?

00:55:31: Ich habe mal gehört, vierzig Tage.

00:55:34: Oh das ist sogar sehr sportlich!

00:55:36: Es gibt tatsächlich unterschiedliche Quellen.

00:55:38: ich hab' eine Quelle im Kopf die sagt man braucht... knapp zwei Monate, also sechsundsechzig Tage bis es quasi zu einer richtigen Routine wird.

00:55:47: Das heißt das würde jetzt perfekt passen morgen damit anzufangen und diese nächsten zehn Monate durchzuziehen.

00:55:53: Aber sicherlich dran bleiben lohnt sich.

00:55:56: aber auch hier ist wichtig, mir geht's genauso.

00:55:58: Es gibt Tage zum Beispiel mit dem Sport oder gibt Wochen da schaffe ich jeden Tag zB dann gibts aber auch wieder wochen da schaff ich vielleicht nur dreimal viermal.

00:56:07: Wichtig ist nicht aufhören!

00:56:08: Es gibt tage die laufen vielleicht nicht so gut.

00:56:11: Das ist in Ordnung, es ist okay.

00:56:13: Es kann nicht kurz ärgern, stören, nerven, traurig machen und man darf auch einmal rumheulen.

00:56:18: Und dann geht's aber weiter.

00:56:19: Beim nächsten Tag kann man das wieder umsetzen.

00:56:21: Es geht darum, dass man eine Konsistenz hat weil diese Konsistenze schlägt am Ende alles für dich zu deiner Routine.

00:56:27: Das heißt ab morgen dranbleiben und dann ist man für die Prüfungszeit im Oktober, Juli-August, September-September-October sehr gut vorbereitet quasi in dem Endspurt.

00:56:37: Super!

00:56:37: Vielen Dank.

00:56:39: Sehr gerne.

00:56:40: Der Aussage hat sehr, sehr viel Spaß gemacht.

00:56:42: Ich hoffe dir auch ein bisschen...

00:56:44: Auf jeden Fall!

00:56:46: Wie kann man dich erreichen oder euch erreichen?

00:56:48: Macht ihr jetzt mal One-to-One Coachings?

00:56:53: Also natürlich nicht steuerrechtlich fachlich inhaltlich sondern eher was hier das Psychologische angeht.

00:57:01: Habt ihr da...?

00:57:01: Ja wir sind komplett auf Kanzleien spezialisiert.

00:57:05: Das heißt wir arbeiten sowohl mit Kanzlen als auch mit Einzelpersonen.

00:57:09: Wir stellen gerade so ein bisschen unser Marketingoma, also unsere Website wird gerade umgebastelt.

00:57:14: Man kann natürlich jederzeit eine E-Mail stellen und das Einfachste ist ehrlicherweise über LinkedIn oder über Instagram.

00:57:19: Gerne auch LinkedIn!

00:57:19: Also ich könnte da meinen Namen einfach eingeben an Binde Strich Katharine Lorenzen.

00:57:24: Schreibt mir gerne einfach eine LinkedIn Nachricht oder meinetwegen auch eine Instagram Nachricht Und dann können wir gucken, wie man weitergeht und mal einen Termin bucht oder ob das sich über ein Chat regeln lässt.

00:57:32: Oder ob man telefoniert, ihr hat dem was euch beschäftigt.

00:57:35: aber da bin ich immer sehr offen und freue mich über den Austausch.

00:57:37: Dann gucken wir, was für euch das Beste ist und wie ich unterstützen kann, wie mein Unternehmen unterstützen kann oder auch vielleicht jemand anderes.

00:57:42: Aber ich gehe da gerne mit euch auch an den Austauch und unterstützt gerne.

00:57:46: Super!

00:57:47: Vielen Dank.

00:57:48: Und wenn es Fragen gibt zu Klausurtechnik, wie schaffe ich meinen Zeitproblem anzugehen?

00:57:55: Also wirklich was jetzt die Steuerberaterprüfung angeht und hier voranzukommen sei es fachlich oder lernen didaktisch technisch dann an knoll zentrale etknall-steuer.com.

00:58:09: Da wird Ihnen euch geholfen.

00:58:12: und ansonsten freue ich mich sehr auf den nächsten Livestream, dem nächsten Videopodcast.

00:58:23: Vielen vielen Dank an dich, an Katharine und dann sage ich Tschüss an alle und bis zum nächsten Mal!

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